KARKEROU
SMADAR GOSHEN

Zwei Performende sitzen hinter einander auf einer weißen Bühne. Die Arme erstrecken sich seitlich und nach oben, während weiße Kugeln mit Augenmotiven gehalten werden. Die symmetrische Anordnung verbindet Körper und Objekte zu einer gemeinsamen Form.
Zwei Performende bewegen sich auf einer hellen Bühne vor weißem Hintergrund. Eine Person liegt ausgestreckt am Boden, während die andere kniend nach vorn geneigt ist. Ein kubisches Objekt im Hintergrund ergänzt die reduzierte, offene Raumgestaltung.
Zwei Performende erscheinen hinter einer dunklen Kante vor weißem Hintergrund. Mehrere Arme heben kugelförmige Objekte mit gezeichneten blauen Augenmotiven. Die Anordnung erzeugt eine skulpturale Komposition aus Körpern, Formen und Blickrichtungen.
Zwei Performende sitzen hinter einander auf einer weißen Bühne. Die Arme erstrecken sich seitlich und nach oben, während weiße Kugeln mit Augenmotiven gehalten werden. Die symmetrische Anordnung verbindet Körper und Objekte zu einer gemeinsamen Form.
Zwei Performende bewegen sich auf einer hellen Bühne vor weißem Hintergrund. Eine Person liegt ausgestreckt am Boden, während die andere kniend nach vorn geneigt ist. Ein kubisches Objekt im Hintergrund ergänzt die reduzierte, offene Raumgestaltung.
Zwei Performende erscheinen hinter einer dunklen Kante vor weißem Hintergrund. Mehrere Arme heben kugelförmige Objekte mit gezeichneten blauen Augenmotiven. Die Anordnung erzeugt eine skulpturale Komposition aus Körpern, Formen und Blickrichtungen.

Künstler*innenhaus Mousonturm – Probebühne 1

Di. 3.11. | 10:00 Uhr, Für alle zwischen 6 und 8 Jahren

Dauer: ca. 40 Minuten
Sprache: Ohne Sprache

Preise: Solidarisches Preissystem (frei wählbar):
8 € / 12 € / 21 € / 36 €

Trailer (via vimeo)

Inhalt

Das Tier- und Pflanzenuniversum im Tanzstück Karkerou ist faszinierend und rätselhaft. Alle Lebewesen bauen sich dort ihre ganz eigene Welt und passen sich klug an ihre Umgebung an. Vor allem reden hier die Tiere und Pflanzen miteinander. Allerdings können wir Menschen oft nur erraten, was sie sich zu erzählen haben.

Gemeinsam mit zwei Tänzer*innen geht das junge Publikum auf eine bewegte Entdeckungsreise. Auf welche Wesen werden sie treffen? Sind sie schüchtern und verstecken sich? Oder ganz aufgeregt und wuseln herum? Geben sie merkwürdige Laute von sich? Vielleicht erstarren sie ja auch oder verändern ihre Form? Vieles wirkt nur auf den ersten Blick etwas seltsam, in Wirklichkeit ist alles ganz anders, als man denkt!

Das mobile Tanzstück Karkerou, das auch direkt zu Kindern in Schulen kommt, macht im Rahmen des Tanzfestivals Rhein-Main Station im Mousonturm. Ein Stück, das einlädt, Tanz, Musik und fantastische Wesen unmittelbar zu erleben.

Für diese Produktion liegen uns keine Hinweise zum Inhalt und zu sensorischen Reizen vor.

Was sind Hinweise zum Inhalt und zu sensorischen Reizen?

Credits

Konzept, Choreografie: Smadar Goshen
Ko-Kreation, Tanz: Julia Alsdorf und Emma Rasmussen
Kostüm- und Requisitendesign: Laura Yoro
Konzept, Requisitendesign Assistenz: Lior Skoury
Musik: Matthias Engelke

Karkerou ist eine Produktion des Zentrums Junger Tanz, im Rahmen von A Better Place und Teil von explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum.

Das Zentrum Junger Tanz ist ein Projekt des Künstler*innenhauses Mousonturm, gefördert von der Crespo Foundation und von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main.

A Better Place ist ein Projekt des Künstler*innenhauses Mousonturm in Kooperation mit TheaterGrueneSosse im Rahmen der Jungen Theaterwerkstatt am Zoo – in Zusammenarbeit mit Paradiesvogel e. V. Es wird gefördert durch das Dezernat für Kultur und Wissenschaft Frankfurt am Main, den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main und die Aventis Foundation.

explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum ist ein Zusammenschluss von fabrik (moves) Potsdam, Fokus Tanz München, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, K3 – Zentrum für Choreografie | Tanzplan Hamburg, Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt/Main und Perform[d]ance Stralsund.

Fotos: De Da Productions