NACHTTRÄUME
HESSISCHES STAATSBALLET / MARCOS MORAU

Eine große Gruppe sitzt oder steht um eine lange Tafel auf einer Bühne. Über der Szene hängt ein kreisförmiger Leuchter mit zahlreichen Kugellampen. Zwei Personen begegnen sich in der Mitte, während Nebel den Hintergrund füllt.
Mehrere Personen bewegen sich in dunklen Anzügen um eine Bühne mit zentraler Plattform. Durch Haltung und Kostüm wirken die Figuren kopflos. Über ihnen schwebt eine große Lichtinstallation aus leuchtenden Kugeln und Metallstreben.
Eine dicht zusammengestellte Gruppe befindet sich unter einer großen hängenden Lichtinstallation. Einige Personen heben leuchtende Kugeln nach oben, während sich die übrigen Körper eng zu einer gemeinsamen Formation zusammenschließen.
Ein großes Ensemble sitzt verteilt auf Stühlen über die gesamte Bühne. Über der Gruppe hängt eine mehrstöckige Lichtinstallation mit leuchtenden Kugeln. Die symmetrische Anordnung prägt die ruhige, architektonische Bildwirkung.
Eine Person in glitzernder Kleidung sowie auffälligem Schmuck und Kopfschmuck steht im Mittelpunkt einer Bühnenszene. Zahlreiche Schaffiguren umgeben die Person und richten sich von verschiedenen Seiten auf die zentrale Figur aus.
Eine große Gruppe sitzt oder steht um eine lange Tafel auf einer Bühne. Über der Szene hängt ein kreisförmiger Leuchter mit zahlreichen Kugellampen. Zwei Personen begegnen sich in der Mitte, während Nebel den Hintergrund füllt.
Mehrere Personen bewegen sich in dunklen Anzügen um eine Bühne mit zentraler Plattform. Durch Haltung und Kostüm wirken die Figuren kopflos. Über ihnen schwebt eine große Lichtinstallation aus leuchtenden Kugeln und Metallstreben.
Eine dicht zusammengestellte Gruppe befindet sich unter einer großen hängenden Lichtinstallation. Einige Personen heben leuchtende Kugeln nach oben, während sich die übrigen Körper eng zu einer gemeinsamen Formation zusammenschließen.
Ein großes Ensemble sitzt verteilt auf Stühlen über die gesamte Bühne. Über der Gruppe hängt eine mehrstöckige Lichtinstallation mit leuchtenden Kugeln. Die symmetrische Anordnung prägt die ruhige, architektonische Bildwirkung.
Eine Person in glitzernder Kleidung sowie auffälligem Schmuck und Kopfschmuck steht im Mittelpunkt einer Bühnenszene. Zahlreiche Schaffiguren umgeben die Person und richten sich von verschiedenen Seiten auf die zentrale Figur aus.

Hessisches Staatsheater Wiesbaden — Großes Haus

Fr. 6.11. | 19:30 Uhr, Premiere, 19 Uhr Einführung Sa. 7.11. | 19:30 Uhr, Vorstellung mit Audiodeskription, 18:15 Uhr Tastführung, 19 Uhr Einführung, Meet the Artists im Anschluss

Empfohlen ab 14 Jahren
Dauer: ca. 1 Std. 35 Minuten
Sprache: Keine Sprachkenntnisse erforderlich

Hier Hinweise zur Audiodeskription

Preise: Hessisches Staatstheater Wiesbaden

06.11.: 80,00 € / 64,00 € / 44,00 € / 32,00 € / 24,00 € / 16,00 € / 12,00 €
07.11.: 68,00 € / 56,00 € / 40,00 € / 28,00 € / 20,00 € / 12,00 € / 10,00 €

Trailer (Vimeo)

Inhalt

Nachtträume des spanischen Starchoreografen Marcos Morau ist tänzerisches Panoptikum und abgründiges Gesamtkunstwerk zugleich. Gezeigt wird eine verstörend schöne Traumwelt, in der Macht, Ohnmacht und kritiklose Gefolgschaft aufeinandertreffen: Eine 90-minütige, aufwühlende Reise durch Abgründe und Hoffnungen unserer Gegenwart. Ausgehend von Kurt Jooss’ ikonischem Anti-Kriegs-Dramolett Der grüne Tisch von 1932 verwebt Morau historische Referenzen mit Zitaten aus Meisterwerken von Maurice Béjart wie Boléro oder Le sacre du printemps. In der Wiedereinstudierung des Hessischen Staatsballetts wird die Bühne zum Labyrinth aus runden Tischen, Stühlen, roten Sonnenbällen und sich verschlingenden Körpern, in dem Zerstörung und Verführung, Bedrohung und Sinnlichkeit dicht beieinanderliegen.

Marcos Morau ist Gründer der in Barcelona ansässigen Compagnie La Veronal. Mit seinen starken, interdisziplinären Arbeiten gilt er als Visionär und führende Stimme des zeitgenössischen Tanzes.

Für diese Produktion liegen uns keine Hinweise zum Inhalt und zu sensorischen Reizen vor.

Was sind Hinweise zum Inhalt und zu sensorischen Reizen?

Credits

Choreografie: Marcos Morau
Bühnenbild: Max Glaenzel
Lichtgestaltung: Martin Gebhardt
Dramaturgie: Israel Solà, Michael Küster
Kostüme: Silvia Delagneau
Musik: Clara Aguilar
Video: Tieni Burkhalter

Fotos: Sinah Osner